”Moderne Anwendungen der Biotechnologie” – Forschungsstipendien für Postdocs aus Deutschland sowie Mittel- und Osteuropa (Veröffentlicht am 05.10.2009)
Written by ruditigan1 on July 21st, 2010
Veröffentlichungsdatum: 05.10.2009
Die Bewerbungstermine entnehmen Sie bitte der Ausschreibung
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Mit dem Stipendienprogramm “Moderne Anwendungen der Biotechnologie – MOE” bietet der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) fachlich besonders qualifizierten jungen Postdocs aus ausgewählten Ländern Mittel- und Osteuropas sowie aus Deutschland die Möglichkeit, für mindestens 6 bis maximal 12 Monate an einschlägigen Instituten in Deutschland bzw. im Ausland zu forschen.;Förderungen nach dem 31. März 2011;sind nicht mehr möglich.;
Forschungsgebiete
Gegenstand der Forschungsarbeiten sollen Themen der modernen Biotechnologie mit hohem Innovationspotenzial sein. Dazu gehören:
- Medizinische Biotechnologie (einschließlich Regenerationstechnologien),
- Technische Biotechnologie (Nanobiotechnologie, biologische Produktionsverfahren),
- Landwirtschaftliche Biotechnologie (einschließlich biologische Sicherheitsforschung,
- Molekulare Lebenswissenschaften (einschließlich Bioinformatik und Systembiologie).
Länder
Bewerbungsberechtigt sind Postdocs aus Polen, Lettland, Litauen, Estland, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Deutschland.
Stipendien
Ausländer: Das Individualstipendium umfasst eine monatliche Rate von 1.840 €; zusätzlich wird ein zweimonatiger Deutschkurs finanziert.
Deutsche: Das monatliche Stipendium wird grundsätzlich individuell berechnet. Neben einer länderbezogenen Grundrate und einer Sachkostenbeihilfe können ggf. Verheirateten- und Kinderzuschläge gewährt werden. Der pauschalierte Zuschuss zu den Kosten für die Hin- und Rückreise liegt in Abhängigkeit vom Gastland zwischen 350 € und 700 €.
Bewerbungsvoraussetzungen
Zum Zeitpunkt der Bewerbung sollten ausländische und deutsche Bewerber die Promotion / Ph.D. innerhalb der letzten drei Jahre abgeschlossen haben und sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache (TOEFL: 550 / 213 / 80 oder IELTS: mindestens 5.5) nachweisen; bei ausländischen Bewerbern sind deutsche Sprachkenntnisse erwünscht.
Bewerbungsunterlagen
Die Bewerbungsunterlagen sind grundsätzlich in zweifacher Ausfertigung einzureichen.;Unvollständige Unterlagen werden nicht bearbeitet.
Die Bewerbung erfolgt zunächst Online . Das jeweilige DAAD-Bewerbungsformular und
weiterführende Informationen bzw. Links finden Sie unter:
Die Bewerbungsunterlagen sind grundsätzlich in zweifacher Ausfertigung einzureichen.;Unvollständige Unterlagen werden nicht bearbeitet.
Die Bewerbung erfolgt zunächst Online . Das jeweilige DAAD-Bewerbungsformular und
weiterführende Informationen bzw. Links finden Sie unter:
- Ausländische Bewerber füllen das Formular “Application for Research Grants and Study Scholarships” ;aus.
- ;Deutsche Bewerber nutzen das Formular “Antrag auf ein Auslandsstipendium für deutsche Studierende / Graduierte / Promovierte“
Den jeweiligen Bewerbungsformularen sind folgende Unterlagen beizufügen:
- Lebenslauf
- ;Zusammenfassung der Dissertation / Ph.D.-Thesis (max. 3 Seiten)
- Übersicht über wissenschaftliche Publikationen, Lehrveranstaltungen und Vorträge
- Beschreibung des Forschungsvorhabens einschließlich Zeitplan (max. 2 Seiten)
- Kopie der Promotionsurkunde / Ph.D-Certificate
- Einladungsschreiben des Gastinstituts ;;
- Gutachten von 2 Wissenschaftlern eigener Wahl
- Nachweis der Englischkenntnisse
Ausländische Bewerber schicken dem DAAD ihre Unterlagen über die DAAD-Außenstelle in Warschau bzw. über die zuständigen deutschen diplomatischen Vertretungen, die Informationszentren (IC) und die Partnerorganisationen des DAAD in o.g. Ländern zu.
Deutsche Bewerber senden ihre Unterlagen direkt an das DAAD-Referat 522 schicken.
Termin:
|
Bewerbungsschluss |
30.November 2009 |
|
Auswahlentscheidung |
Mitte Januar 2010 |
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Beginn des Deutschkurses |
Anfang Februar 2010 |
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Stipendienbeginn Ausländer |
Anfang März 2010 |
|
Stipendienbeginn Deutsche |
Anfang Februar 2010 |
; Kontakt: Referat 522, m DOT hildebrandt AT daad DOT de
Stand: 2009-10-06



